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Feldenkrais-Lektionen online - kostenlose Audioanleitungen

Feldenkraisunterricht mit schwedischem Akzent: Über 180 Audio-Mitschnitte aus vielen Jahren Feldenkraisunterricht habe ich hier gesammelt, hauptsächlich, damit meine Kursteilnehmer aus der Wochenunterricht die Stunden wiederholen können. Wenn meine Feldenkraisstunden online auch dir helfen können, umso besser. Für Deine Wertschätzung bin ich dankbar.

Scherenbeine

Scherenbeine

In kleinen Schritten finden wir heraus, wie wir uns aus der Bauchlage ins Sitzen bringen können, und zwar durch eine Scherenschenkel-Bewegung. Die Drehung, die Extensoren und ein gewisser Schwung helfen dabei. Mit Übung und Aufmerksamkeit entfällt vielleicht irgendwann der Bedarf, Schwung zu nehmen, und die Bewegung kann langsamer und geschmeidiger ausgeführt werden.

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Die Zehen von einander trennen

Die Zehen von einander trennen, AY401

Unsere Füße bekommen viel zu wenig Aufmerksamkeit, obwohl sie uns den ganzen Tag lang herumtragen. In dieser Lektion trennen wir die Zehen voneinander und dehnen die Fußrücken, um die Hüftgelenke zu öffnen und die Schien- und Wadenbeine beweglicher zu machen. Durch das Verschränken der Finger mit den Zehen werden diese etwas weiter auseinander getrennt, und wenn wir dann den Fuß in verschiedenen Positionen anheben, senken, drehen und dehnen, erhalten wir eine vollständige Feldenkrais-Erfahrung für den ganzen Körper.

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Auf den Fersen liegen

Auf den Fersen liegen, AY425

Keine Feldenkrais-Lektion bringt den unteren Rücken und die Beine so flach auf den Boden wie „Auf den Fersen liegen“, zumindest bei mir. Indem wir die Fußrücken in verschiedenen Positionen dehnen und strecken, wird es nach und nach einfacher, auf den Fußsohlen zu sitzen und vielleicht sogar darauf zu liegen. Eine wichtige Erkenntnis aus diesen Übungen ist, dass die Länge der Oberschenkel- und Hüftbeugemuskeln mit der Länge des Rückens zusammenhängt.

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Drehungen im Seitensitz

Drehungen im Seitensitz

Diese Lektion in dein Seitensitz ist eine Variante der klassischen „Dead Bird“-Lektionen von Mosche Feldenkrais. Durch Beugen und Strecken in die gedrehte Position schieben wir uns über die Hüfte, auf der wir sitzen, nach hinten und vorne. Eine Übung mit Seitneigung lockert die seitlichen Rippen, verbessert die Rotation und bringt auch den zweiten Sitzknochen zum Boden. Drehübungen machen uns im Stehen groß, indem sie die Muskelfasern „auswringen“. Durch die Lockerung der Hüftgelenke entlastet diese Lektion schließlich auch die Knie.

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Hund und Hocke

Hund und Hocke auf Feldenkrais-Art

Wir bereiten den Körper sanft auf die bekannte Yogapose „Der Hund” vor und gehen zwischendurch auch in die Hocke. Hund und Hocke auf Feldenkrais-Art verlängern die Muskeln auf der Rückseite des Körpers: Achillessehnen und Kniesehnen sowie die Extensoren im Rücken. Die Lektion holt uns aus der Bequemlichkeit der Rückenlage (!) heraus und zeigt uns, wo wir ein wenig mehr liebevolle Aufmerksamkeit schenken möchten. Aus der Hocke heraus üben wir auch das Aufstehen: Kopf nach unten, Po nach oben, genau wie die Babys.

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Entspannte Knie und Beine

Entspannte Knie und Beine (Nudelbeine)

In der Rückenlage stellen wir die Beine eng zusammen, kippen sie zur Seite und sehen, wie die Beinmuskulatur diese Beckenrotation zulässt, insbesondere im Ischiasbereich. Wir kippen auch das Becken nach vorne und hinten und verfeinern so die Rotation des Beckens und nehmen so auch die „Gefahr“ für den Ischias weg. In der Bauchlage, den Kopf auf den Handrücken ruhend, beugen wir die Knie, wobei die Beine eng aneinander liegen, und kippen sie zur Seite. Die Beine fühlen sich nachher länger und flacher an (wie Tagliatelle-Nudeln), die Brustwirbelsäule hat von den Drehungen profitiert und der Nacken ist locker.

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Diagonale Bilder

Diagonale Bilder (AY345)

Eine funktionelle Asymmetrie verzieht den Körper, weil wir ständig auf einer Seite staubsaugen, schippen oder den Hintern abwischen. In dieser introspektiven Lektion schauen wir uns solche Gewohnheiten an, indem wir den Körper diagonal „verziehen“ und dabei entdecken, ob eine laterale oder kontralaterale Reaktion ausgelöst wird. Diagonale Bilder legen den Kreuzpunkt der X-Diagonalen mehr in die Mitte und der Körper fühlt sich dabei symmetrischer, flacher und größer.

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Die Hüften befreien

Die Hüften befreien durch Halten der Füße (AY302)

In der Rückenlage, Beine aufgestellt, halten wir ein Knie mit den Händen und erforschen, wie verschiedene Fußbewegungen den Hüftkopf in seiner Pfanne beeinflussen können, so dass sich auch das Darmbein (Beckenpfanne) bewegt. Diese überraschend kleinen Bewegungen sind besonders effektiv, um Spannungen in den Beinen und im Beckenboden zu lösen. Ein lustiger Teil in der Mitte: der halbe Spagat, aber keine Sorge, das ist an dieser Stelle für jeden machbar. Ganz zum Schluss rollen wir uns mit Knie und Sprunggelenk in den Händen zur Seite und entdecken, dass dies mit Extension leichter zu bewerkstelligen ist als mit Anspannung des Bauches.

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Leichtigkeit in den Beinen

Leichtigkeit in den Beinen

In der Seitenlage heben wir das obere Bein an und stellen fest, dass es recht schwer zu heben ist. Zunächst heben wir nur die Ferse an, während die Zehen und die Knie noch zusammen sind, wobei sich das Schienbein, der Oberschenkel und minimal das Hüftgelenk drehen. Mit weiteren Tricks wie diesem lernen wir, den Unterbauch loszulassen, die Bewegungen der Darmbeine zuzulassen und die Bewegungen jedes einzelnen Wirbels bis hin zum Nacken zu spüren. Das Ergebnis ist eine Arbeitsteilung im gesamten System, die am Ende das Bein wie Helium nach oben schweben lässt und Leichtigkeit in den Beinen erzeugt.

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Kreise mit den Beinen

Kreise mit den Beinen

Wir greifen die Idee der Froschbewegungen aus der letzten Lektion auf und rutschen diesmal mit einem Fuß nach oben, während der andere Fuß über dem Knie des rutschenden Beins liegt. Auf diese Weise wird das liegende Bein passiv hin- und hergezogen, was die Hüftgelenke befreit. Mit einem Seitenneigungspuzzle machen wir den Brustkorb weicher, damit er später eine spannende Herausforderung unterstützen kann. Wir legen einen Fuß auf das andere Knie, kippen die Beine zur Seite, lassen sie nach unten gleiten, drehen sie auf die andere Seite, lassen sie wieder nach oben gleiten und heben sie dann über den Bauch und auf die andere Seite: Kreise mit den Beinen.

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Länge und Fäuste

Länge und Fäuste

In Seitenlage, die Hände zu lockeren Fäusten geschlossen, drehen wir uns nach hinten und stellen uns dabei vor, mit den Händen etwas auseinanderzuziehen. Gleichzeitig ziehen wir die Mundwinkel zu einem breiten Grinsen auseinander. Durch dieses spielerische „Austricksen“ des Gehirns öffnet sich auch der Brustkorb.
Wenn wir uns anschließend in Rückenlage mit einem Arm führend

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Schultern hinter den Rücken

Schultern hinter den Rücken, AY323

Für viele ist diese Übung DIE Schulterlockerungsübung. Wir liegen auf dem Rücken, ein Bein ist aufgestellt. Eine Hand legen wir quer hinter den unteren Rücken, dann rollen wir das Becken zur Seite und wieder zurück auf den Handrücken. Schultern und Rippen passen sich dieser Bewegung allmählich an und beginnen sich zu lockern. Dabei schauen wir

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Scherenbeine

Scherenbeine

In kleinen Schritten finden wir heraus, wie wir uns aus der Bauchlage ins Sitzen bringen können, und zwar durch eine Scherenschenkel-Bewegung. Die Drehung, die Extensoren und ein gewisser Schwung helfen dabei. Mit Übung und Aufmerksamkeit entfällt vielleicht irgendwann der Bedarf, Schwung zu nehmen, und die Bewegung kann langsamer und geschmeidiger ausgeführt werden.

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Die Zehen von einander trennen

Die Zehen von einander trennen, AY401

Unsere Füße bekommen viel zu wenig Aufmerksamkeit, obwohl sie uns den ganzen Tag lang herumtragen. In dieser Lektion trennen wir die Zehen voneinander und dehnen die Fußrücken, um die Hüftgelenke zu öffnen und die Schien- und Wadenbeine beweglicher zu machen. Durch das Verschränken der Finger mit den Zehen werden diese etwas weiter auseinander getrennt, und

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Den Kopf mit den Händen heben

Den Kopf mit den Händen heben, AY59

Jemand mit schwachen Bauchmuskeln kann eine Lordose entwickeln, bei der sich die Lendenwirbelsäule nach vorne krümmt. In dieser Lektion werden die Bauchmuskeln auf natürliche Weise aktiviert, was die Lendenwirbelsäule stabilisiert. Wir lernen, den Kopf mit den Bauchmuskeln anzuheben, so wie wir es beim Husten machen: indem wir sie nach außen drücken, anstatt sie wie beim

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Auf den Fersen liegen

Auf den Fersen liegen, AY425

Keine Feldenkrais-Lektion bringt den unteren Rücken und die Beine so flach auf den Boden wie „Auf den Fersen liegen“, zumindest bei mir. Indem wir die Fußrücken in verschiedenen Positionen dehnen und strecken, wird es nach und nach einfacher, auf den Fußsohlen zu sitzen und vielleicht sogar darauf zu liegen. Eine wichtige Erkenntnis aus diesen Übungen

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Füße und Kopf nach links und rechts ziehen

Füße und Kopf nach links und rechts ziehen

In Rückenlage legen wir die Fußsohlen aneinander (Beine geöffnet), verschränken die Hände hinter dem Kopf und ziehen zunächst Arme und Kopf nach links und rechts, wodurch eine seitliche Beugung der Wirbelsäule entsteht. In Bauchlage legen wir erneut die Fußsohlen aneinander und versuchen, sie zusammenzuhalten, während wir die Füße auf und ab bewegen. Dabei entdecken wir

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Arme über Kopf

Arme über Kopf mit „Händetanz”

In dieser ruhigen Stunde in der Rückenlage verbessern wir die Fähigkeit, unsere Arme bequem über dem Kopf zu haben. In langsamen Schritten legen wir die Hände über dem Kopf auf den Boden und heben dann einen Ellbogen in Richtung Kopf, wobei die Hand Kontakt zum Boden behält. Nachdem wir uns etwas mit Drehung, Beugung und

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Stützen auf das Knie und hochkommen

Stützen auf das Knie und hochkommen (AY409)

In Anlehnung an die kindliche Entwicklung nutzen wir Gewichte und Hebel des Körpers in Verbindung mit einer Spirale, um geschmeidig und leicht vom Boden aufzustehen. In der Lektion werden die einzelnen Schritte aufgeschlüsselt: das wippende Wechselspiel zwischen Becken und Kopf, die genaue „Flugbahn“ jedes Körperteils zu jedem Zeitpunkt, die seitliche Neigung des Oberkörpers und die

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Weit geöffnete Drehung zur Seite

Weit geöffnete Drehung zur Seite (AY430)

In der Seitenlage legen wir das obere Bein auf den Boden und strecken das untere Bein nach unten. Wie weit kann man sich drehen, bevor sich das am Boden liegende Knie hebt? Wir schaffen eine Art „Dreh-Wippe“, bei der wir abwechselnd das Knie anheben, so dass sich der Arm senkt, und dann den Arm anheben,

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Die Nase in einem Kreis drehen

Die Nase in einem Kreis drehen (AY95)

Wir sitzen im Seitensitz und stellen uns vor, dass wir mit einem „Nasenstift“ einen Kreis auf einen imaginären Spiegel vor unserem Gesicht zeichnen. So entsteht eine ganzheitliche Bewegung mit drei Hauptakteuren: dem Kopf, der Wirbelsäule und dem Becken. Je feiner diese drei miteinander kooperieren, desto geschmeidiger und runder wird der Kreis. Mit einem Finger auf

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Den Kopf um seinen Umfang drehen

Den Kopf um seinen Umfang und um den Mittelpunkt drehen (AY6)

In keiner anderen Lektion habe ich eine solche Leichtigkeit in der Halswirbelsäule gespürt und in keiner anderen Lektion musste ich mich so sehr auf die Orientierung konzentrieren. Jeder, der sich auf diese Lektion einlässt, wird neue Bewegungsmöglichkeiten für den Kopf entdecken und den Kopf leicht und geölt spüren. Die besondere Herausforderung dieser Lektion: Den Zeigefinger

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Drehungen im Seitensitz

Drehungen im Seitensitz

Diese Lektion in dein Seitensitz ist eine Variante der klassischen „Dead Bird“-Lektionen von Mosche Feldenkrais. Durch Beugen und Strecken in die gedrehte Position schieben wir uns über die Hüfte, auf der wir sitzen, nach hinten und vorne. Eine Übung mit Seitneigung lockert die seitlichen Rippen, verbessert die Rotation und bringt auch den zweiten Sitzknochen zum

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Am Ende der Drehung

Am Ende der Drehung (Der “Seestern”)

In der Seitenlage legen wir das obere Knie oberhalb des unteren Knies und schränken so die Drehung des Beckens ein, um die Drehfähigkeit der Brustwirbelsäule zu erkunden. Dann ziehen wir die Beine auseinander: Das obere Knie gleitet in Richtung Brust, während das untere Bein nach hinten geführt wird, so dass es aussieht, als befände man

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Die Arme verlänger

Die Arme verlängern (mit Kniestand)

Diese Lektion beginnt mit der Lockerung der Schultern und des Nackens durch Seitneigung in der Rückenlage. Wir strecken die Arme über den Kopf, stützen auf einem Fuß ab und rollen zur Seite über den Arm. Durch die Extension der Wirbelsäule wird der Brustkorb im Verhältnis zu den Schultern/Armen nach vorne bewegt, was die Rückwärtsbewegung des

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Hund und Hocke

Hund und Hocke auf Feldenkrais-Art

Wir bereiten den Körper sanft auf die bekannte Yogapose „Der Hund” vor und gehen zwischendurch auch in die Hocke. Hund und Hocke auf Feldenkrais-Art verlängern die Muskeln auf der Rückseite des Körpers: Achillessehnen und Kniesehnen sowie die Extensoren im Rücken. Die Lektion holt uns aus der Bequemlichkeit der Rückenlage (!) heraus und zeigt uns, wo

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Topographie des Hinterkopfes

Topographie des Hinterkopfes (Drehstunde)

Wir machen uns der Topographie des Hinterkopfes und seines gebogenen Pfades bewusst, wenn er auf dem Boden von einer Seite zur anderen rollt. Dann heben wir die Arme zur Decke, legen die Hände zusammen und bringen dieses Armdreieck mit dem Kopf und den Augen zusammen zur Seite. Durch eine Reihe von Differenzierungen zwischen Augen, Kopf

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Entspannte Knie und Beine

Entspannte Knie und Beine (Nudelbeine)

In der Rückenlage stellen wir die Beine eng zusammen, kippen sie zur Seite und sehen, wie die Beinmuskulatur diese Beckenrotation zulässt, insbesondere im Ischiasbereich. Wir kippen auch das Becken nach vorne und hinten und verfeinern so die Rotation des Beckens und nehmen so auch die „Gefahr“ für den Ischias weg. In der Bauchlage, den Kopf

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Drehen des Arms in einem Bogen

Drehen des Arms in einem Bogen

Das Drehen des Arms in einem Bogen ist eine sehr präzise Feldenkrais-„Basic“-Lektion in der Seitenlage, bei der wir den Arm zur Decke und nach hinten heben. Wir beobachten die Verbindung zwischen der Armbewegung und den Rippen auf der gleichen Seite, sowie deren Einfluss auf die Hüfte. Wir drehen den Arm um seine Achse, um das

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Diagonale Bilder

Diagonale Bilder (AY345)

Eine funktionelle Asymmetrie verzieht den Körper, weil wir ständig auf einer Seite staubsaugen, schippen oder den Hintern abwischen. In dieser introspektiven Lektion schauen wir uns solche Gewohnheiten an, indem wir den Körper diagonal „verziehen“ und dabei entdecken, ob eine laterale oder kontralaterale Reaktion ausgelöst wird. Diagonale Bilder legen den Kreuzpunkt der X-Diagonalen mehr in die

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Drehung mit gespreizten Beinen

Drehung mit gespreizten Beinen

Als Referenzbewegung in der Rückenlage, Beine stehend, führen wir die rechte Hand über die Brust nach links außen und drehen dabei den Oberkörper, während die Beine weitgehend stehen bleiben. Im Sitzen, mit gespreizten Beinen in einem „V“, bringen wir den rechten Arm parallel über das linke Bein (ca. 30-40 cm über dem Bein), ohne uns

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Die Hände hinter dem Rücken verschränken

Die Hände hinter dem Rücken verschränken

Zunächst verschränken wir im Stehen die Hände hinter dem Rücken und bewegen die Hände nach unten und/oder vom Körper weg. Wir erforschen dann dieselbe Bewegung auf dem Rücken, auf der Seite, auf dem Bauch und beim Rollen, und befreien so die Schultern und den Nacken. Die Lektion fördert eine relativ große Extension der Brustwirbelsäule, die

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Auf dem Bauch Kopf und Steißbein heben

Auf dem Bauch Kopf und Steißbein heben

Wenn das Baby in der Bauchlage beginnt, seinen Kopf zu heben, aktiviert es die gesamte Wirbelsäule und hebt auch das Steißbein an. Auch wenn die Bauchlage nicht jedermanns Lieblingsstellung ist, öffnet sie den gesamten Brustkorb, schafft mehr Volumen für die Atmung und verlängert auch den Rücken. Mit dem Bild eines Babys vor Augen spielen wir

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Differenzierung des Schultergürtels

Differenzierung des Schultergürtels

In dieser Lektion in Rückenlage umarmen wir uns, d. h. wir legen beide Arme übereinander auf die Brust, stellen einen Fuß auf den Boden und rollen zur Seite, während eine Hand sich zur Seite streckt. Wir stellen dann beide Beine auf, legen einen Arm diagonal hinter den Rücken und heben die „gesperrte“ Schulter nach vorne.

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Bewegungen mit einem Stock

Bewegungen mit einem Stock im Sitzen

Auf einem stabilen Küchenstuhl sitzend, fassen wir mit ausgestreckten Armen einen imaginären Stock in Schulterhöhe, bringen ihn nach vorne und… stehen auf! Die Bewegungen mit dem Stock helfen uns, unseren Schwerpunkt über die Füße zu verlagern, so dass wir leicht und mühelos vom Stuhl auf- und absteigen können. Durch die zusätzliche Herausforderung, ein Bein in

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Zungenbewegungen zur Kieferentspannung

Zungenbewegungen zur Kieferentspannung

In dieser Lektion habe ich meine Erfahrungen aus der Stimmbildung mit sanften Feldenkrais-Übungen kombiniert, um die Kiefergelenke und das Gesicht zu entspannen. Wir sprechen den Konsonanten „K“ beim Ausatmen aus und fügen dann ein „L-Ahhh“ hinzu, so dass sich die Zunge mit dem „K-L-Ahhh“ hebt und senkt und die Wangen ein wenig flattern. Mit einer

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Kinn halten und rollen

Kinn halten und rollen

Wie weit kannst du deine Arme leicht und ohne Einschränkung über deinen Kopf strecken? Im Seitensitz schieben wir die Hand hinter dem Kopf wieder zum Kinn, nur so weit, wie es leicht geht, halten das Kinn oder das Ohr fest, lehnen uns dann über den Oberschenkel nach vorne und rollen uns auf den Rücken und

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Proximales Rollen

Proximales Rollen

In der Rückenlage heben wir die Knie zur Brust, fassen sie mit gekreuzten Armen, linke Hand auf dem rechten Knie und umgekehrt, und rollen dann zur Seite und zurück, möglichst ohne Anstrengung, ohne zu fallen und ohne die Knie loszulassen! Alle unsere Bewegungen bestehen aus Kombinationen der vier Kardinalbewegungen: Beugung (Flexion), Streckung (Extension), seitliche Beugung

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Vier-Punkt-Rollen

Vier-Punkt-Rollen mit Atmung

In der Rückenlage erkennen wir vier Punkte auf dem Rücken: 1. rechte Schulter, 2. rechte Hüfte, 3. linke Hüfte, 4. linke Schulter. Diese vier Punkte kommen beim Rollen zur Seite ins Spiel, wenn wir versuchen, sie nacheinander mit dem Boden in Berührung zu bringen oder sie vom Boden weg zu bewegen. Die Lektion fördert die

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Atmen zum Sehen

Atmen zum Sehen (von David Webber)

In der Rückenlage rollen wir die linke Hand hin und her und synchronisieren diese sich wiederholende, kleine Bewegung mit dem Ein- und Ausatmen, so dass ein Handrollzyklus der Länge des Einatmens und ein Zyklus dem Ausatmen entspricht. Zwischendurch decken wir beide Augen mit den Händen ab, so dass wir hinter geschlossenen Augenlidern in die Dunkelheit

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Rollend im Kreis die Füße haltend

Rollend im Kreis, die Füße haltend

Im Sitzen heben wir einen Fuß mit einer Hand an, runden den Rücken und machen die Rippen und die Rückenmuskeln geschmeidig. Beide Füße in den Händen haltend, lehnen wir uns dann zur Seite und finden dort Stabilität, wo ein Bein den Boden berührt während das andere Bein sich aufstellt. In kleinen Schritten üben wir, langsam

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Flexible Knie

Flexible Knie, Kreuzstiche mit den Beinen

Eine Lektion mit mehreren lustigen Teilen: Aus dem Vierfüßlerstand heraus experimentieren wir mit dem Überkreuzen der Beine, wobei das Becken nach hinten auf die gekreuzten Beine verlagert wird, was die Darmbeine im Rücken weitet und dort Schmerzen lindert. Wir versuchen, vorwärts und rückwärts zu „krabbeln“, indem wir die Beine abwechselnd vorwärts und rückwärts überkreuzen, wie

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Die Lungen verlängern

Die Lungen verlängern (AY191 Rhythmisch atmen)

In dieser ruhigen Stunde stellen wir uns vor, wie sich die Lungen beim Einatmen in die Länge ziehen, hinauf zu den Schultern und hinunter zur Taille. Wir passen bekannte Feldenkrais-Bewegungen an den langsamen Atemrhythmus an, so dass sich der Körper beim Entspannen allmählich dem Boden nähert. Mal ist das Einatmen mit Aktivität verbunden, das Ausatmen

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Perfektionierung des Selbstbildes

Perfektionierung des Selbstbildes (rollen ins Sitzen mit dem Fuß in beiden Händen)

Wir lernen eine etwas anspruchsvollere Variante, wie wir uns ins Sitzen rollen können, die von Wirbelsäule, Brustkorb und Becken etwas Besonderes verlangt: Geschmeidige Rundung, Biegsamkeit in der seitlichen Richtung und Freiheit in den Hüftgelenken. Wir fassen mit beiden Händen den einen Fuß und rollen aus der Rückenlage zur Seite, heben den Kopf und erfahren, wie

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Selbstmassage mit einem Handtuch hinter dem Rücken

Wir legen ein gefaltetes Handtuch in verschiedenen Positionen in der Querrichtung hinter unseren Rücken und rollen unser Körpergewicht seitlich über das Handtuch. Das schärft über die Propriozeption die Wahrnehmung der Muskulatur und ist gleichzeitig eine Art Selbstmassage für den Rücken. Der Höhenunterschied fördert die Bewegungsfreiheit des Brustkorbs und öffnet die Rippen. Anschließend liegt der Rücken

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Handtuchrolle in der Längsrichtung

Handtuchrolle in der Längsrichtung

Wie viele Möglichkeiten gibt es, die Beckenuhr zu gestalten? Hier legen wir ein aufgerolltes, faustdickes Handtuch in der Längsrichtung hinter die eine Hälfte des Beckens und rollen das Becken mit einer deutlichen Schlagseite entlang der Stunden der Uhr. Der Höhenunterschied, der durch die Rolle entsteht, ermöglicht es, die Beckenuhr wie eine Salvador Dalí-Uhr zu gestalten,

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Hüftgelenke klären 268

Hüftgelenke (klären) durch Verlängerung

Diese Übung in Rückenlage nutzt den propriozeptiven Druck, um die genaue Position der Hüftgelenke auf dem Boden zu klären. Mit einem Bein aufgestellt und dem anderen Bein etwas zur Seite gestreckt, heben und drehen wir das lange Bein – ohne Einsatz der Bauchmuskeln! Das Prinzip: Wenn sich ein Teil des Körpers nach vorne bewegt (das

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Die Hüften befreien

Die Hüften befreien durch Halten der Füße (AY302)

In der Rückenlage, Beine aufgestellt, halten wir ein Knie mit den Händen und erforschen, wie verschiedene Fußbewegungen den Hüftkopf in seiner Pfanne beeinflussen können, so dass sich auch das Darmbein (Beckenpfanne) bewegt. Diese überraschend kleinen Bewegungen sind besonders effektiv, um Spannungen in den Beinen und im Beckenboden zu lösen. Ein lustiger Teil in der Mitte:

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Hand zur Ferse

Hand zur Ferse Variationen

Die Seitwärtsneigung ist die seitliche Beugung des Brustkorbs, die entsteht, wenn wir einen Arm nach unten strecken, in der Rückenlage Hand zur Ferse. Dies führt zu einer akkordeonartigen Kompression der Rippen auf einer Seite und folglich zu einer Ausdehnung der Rippen auf der anderen Seite. Wir erkunden dann eine weitere Dimension: die Drehung des Brustbeins

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Über die Schulter gucken mit Extension

Über die Schulter gucken mit Extension

In der Rückenlage, die Arme auf einer Linie, strecken wir zuerst eine Hand zur anderen und beobachten, was mit dem Oberkörper und dem Becken passiert. In der Seitenlage mobilisieren wir dann die Wirbelsäule durch Drehung und Strecken, heben den Kopf, während wir uns drehen, schieben ein Bein nach vorne und rollen und schauen uns über

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Leichtigkeit in den Beinen

Leichtigkeit in den Beinen

In der Seitenlage heben wir das obere Bein an und stellen fest, dass es recht schwer zu heben ist. Zunächst heben wir nur die Ferse an, während die Zehen und die Knie noch zusammen sind, wobei sich das Schienbein, der Oberschenkel und minimal das Hüftgelenk drehen. Mit weiteren Tricks wie diesem lernen wir, den Unterbauch

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Tretboot-Becken

Das Tretboot-Becken

In der Seitenlage erkunden wir die verschiedenen Richtungen, in die sich eine Seite des Beckens im Verhältnis zur anderen bewegen kann: vorwärts/rückwärts oder aufwärts/abwärts und im Kreis. Wir achten auf die Bewegungen der Rippen, der Wirbelsäule und die Übertragung auf den Nacken. Je bewusster sich jeder einzelne Teil des Körpers bewegt, desto fließender wird die

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Den Schädel vom Nacken lösen (Feldenkrais)

Den Schädel vom Nacken lösen

Wenn sich zwei Körperteile nach vorne bewegen, bewegt sich etwas dazwischen nach hinten, um das auszugleichen – das ist ein universelles mechanisches Gesetz, das auch für unser Skelett gilt. In dieser Stunde klären wir, wie sich Beugung und Streckung in der Körpermitte auf das Becken (unten) und den Kopf (oben) auswirken. In der Seitenlage üben

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Der fortgeschrittene Kerzenhalter

Der fortgeschrittene Kerzenhalter

In der Rückenlage legen wir die Arme zu den Seiten und stellen die Unterarme senkrecht auf, als wären sie zwei Kerzenhalter. Indem wir die Unterarme nach oben und nach unten bewegen, in dieselbe bzw. in unterschiedliche Richtungen, werden die Schultern sich senken und heben. Wie fühlen sich diese Positionen an, wenn wir gleichzeitig dabei die

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Die Beckenuhr auf dem Bauch

Die Beckenuhr auf dem Bauch

In der Bauchlage, mit einem Bein zur Seite hochgezogen, machen wir eine Version der Beckenuhr in der schrägen Bauchlage. Während sich das Becken in einer kreisförmigen Bewegung bewegt, wie ein Käselaib, das man kippt und an seinem äußeren Rand entlang rollt, lernen wir, wie der Brustkorb diesen Kreis unterstützen kann. Diese feine Bewegung wird dann

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Die Brustkorb- und Beckenuhr

Die Brustkorb- und Beckenuhr

Wir legen unsere Fingerspitzen auf die Vorderseite des Brustbeins, bewegen das Becken in verschiedene Richtungen und spüren, ob und wie sich das Brustbein mitbewegt. In dieser Lektion entdecken wir, dass sich die Beckenuhr und die Brustkorbuhr entgegengesetzt verhalten, d.h. wenn das Becken in Richtung 12 Uhr nach oben rollt, rollt die Brustkorbuhr in Richtung 6

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Die Beckenuhr ganz genau

Die Beckenuhr ganz genau

Die berühmteste Lektion der Feldenkrais-Methode ist die Beckenuhr, eine manchmal langweilige Lektion, die aber so abwechslungsreich und präzise vermittelt werden kann, dass sie richtig spannend wird (wie eine Teilnehmerin bestätigte). Die Beckenuhr stellt eine Verbindung zwischen Becken und Nacken her, lockert die Wirbelsäule und trainiert den komplexen 360° Bewegungsablauf des kreisenden Beckens. Wir schauen uns

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Die Hüftgelenke kennenlernen

Die Hüftgelenke kennenlernen

Dies ist eine der tiefgreifendsten und effektivsten Feldenkrais-Lektionen, die ich kenne. Wir halten ein Knie in den Händen und rollen das Becken auf und ab. Durch diese Bewegung wird das Bein auf und ab bewegt, ohne den Hüftbeuger zu beanspruchen. Wenn wir aber das Knie mit den Händen festhalten und das Becken wieder auf und

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Knie nach innen

Knie nach innen, Arme verlängern

Auf dem Rücken liegend, die Beine breit aufgestellt, lassen wir ein Knie nach innen fallen und untersuchen die Wirkung auf Wirbelsäule, Rippen und Kreuzbein. Wenn ein Arm gleichzeitig nach oben liegt, werden die Rippen im Brustkorb geweitet, ein Effekt, den wir mit unserer Atmung verstärken. Um die Hüftgelenke für diese Übung noch freier zu machen,

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Kreise mit den Beinen

Kreise mit den Beinen

Wir greifen die Idee der Froschbewegungen aus der letzten Lektion auf und rutschen diesmal mit einem Fuß nach oben, während der andere Fuß über dem Knie des rutschenden Beins liegt. Auf diese Weise wird das liegende Bein passiv hin- und hergezogen, was die Hüftgelenke befreit. Mit einem Seitenneigungspuzzle machen wir den Brustkorb weicher, damit er

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Scherenbeine

Scherenbeine

In kleinen Schritten finden wir heraus, wie wir uns aus der Bauchlage ins Sitzen bringen können, und zwar durch eine Scherenschenkel-Bewegung. Die Drehung, die Extensoren und ein gewisser Schwung helfen dabei. Mit Übung und Aufmerksamkeit entfällt vielleicht irgendwann der Bedarf, Schwung zu nehmen, und die Bewegung kann langsamer und geschmeidiger ausgeführt werden.

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Die Zehen von einander trennen

Die Zehen von einander trennen, AY401

Unsere Füße bekommen viel zu wenig Aufmerksamkeit, obwohl sie uns den ganzen Tag lang herumtragen. In dieser Lektion trennen wir die Zehen voneinander und dehnen die Fußrücken, um die Hüftgelenke zu öffnen und die Schien- und Wadenbeine beweglicher zu machen. Durch das Verschränken der Finger mit den Zehen werden diese etwas weiter auseinander getrennt, und wenn wir dann den Fuß in verschiedenen Positionen anheben, senken, drehen und dehnen, erhalten wir eine vollständige Feldenkrais-Erfahrung für den ganzen Körper.

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Auf den Fersen liegen

Auf den Fersen liegen, AY425

Keine Feldenkrais-Lektion bringt den unteren Rücken und die Beine so flach auf den Boden wie „Auf den Fersen liegen“, zumindest bei mir. Indem wir die Fußrücken in verschiedenen Positionen dehnen und strecken, wird es nach und nach einfacher, auf den Fußsohlen zu sitzen und vielleicht sogar darauf zu liegen. Eine wichtige Erkenntnis aus diesen Übungen ist, dass die Länge der Oberschenkel- und Hüftbeugemuskeln mit der Länge des Rückens zusammenhängt.

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Drehungen im Seitensitz

Drehungen im Seitensitz

Diese Lektion in dein Seitensitz ist eine Variante der klassischen „Dead Bird“-Lektionen von Mosche Feldenkrais. Durch Beugen und Strecken in die gedrehte Position schieben wir uns über die Hüfte, auf der wir sitzen, nach hinten und vorne. Eine Übung mit Seitneigung lockert die seitlichen Rippen, verbessert die Rotation und bringt auch den zweiten Sitzknochen zum Boden. Drehübungen machen uns im Stehen groß, indem sie die Muskelfasern „auswringen“. Durch die Lockerung der Hüftgelenke entlastet diese Lektion schließlich auch die Knie.

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Hund und Hocke

Hund und Hocke auf Feldenkrais-Art

Wir bereiten den Körper sanft auf die bekannte Yogapose „Der Hund” vor und gehen zwischendurch auch in die Hocke. Hund und Hocke auf Feldenkrais-Art verlängern die Muskeln auf der Rückseite des Körpers: Achillessehnen und Kniesehnen sowie die Extensoren im Rücken. Die Lektion holt uns aus der Bequemlichkeit der Rückenlage (!) heraus und zeigt uns, wo wir ein wenig mehr liebevolle Aufmerksamkeit schenken möchten. Aus der Hocke heraus üben wir auch das Aufstehen: Kopf nach unten, Po nach oben, genau wie die Babys.

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Entspannte Knie und Beine

Entspannte Knie und Beine (Nudelbeine)

In der Rückenlage stellen wir die Beine eng zusammen, kippen sie zur Seite und sehen, wie die Beinmuskulatur diese Beckenrotation zulässt, insbesondere im Ischiasbereich. Wir kippen auch das Becken nach vorne und hinten und verfeinern so die Rotation des Beckens und nehmen so auch die „Gefahr“ für den Ischias weg. In der Bauchlage, den Kopf auf den Handrücken ruhend, beugen wir die Knie, wobei die Beine eng aneinander liegen, und kippen sie zur Seite. Die Beine fühlen sich nachher länger und flacher an (wie Tagliatelle-Nudeln), die Brustwirbelsäule hat von den Drehungen profitiert und der Nacken ist locker.

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Diagonale Bilder

Diagonale Bilder (AY345)

Eine funktionelle Asymmetrie verzieht den Körper, weil wir ständig auf einer Seite staubsaugen, schippen oder den Hintern abwischen. In dieser introspektiven Lektion schauen wir uns solche Gewohnheiten an, indem wir den Körper diagonal „verziehen“ und dabei entdecken, ob eine laterale oder kontralaterale Reaktion ausgelöst wird. Diagonale Bilder legen den Kreuzpunkt der X-Diagonalen mehr in die Mitte und der Körper fühlt sich dabei symmetrischer, flacher und größer.

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Die Hüften befreien

Die Hüften befreien durch Halten der Füße (AY302)

In der Rückenlage, Beine aufgestellt, halten wir ein Knie mit den Händen und erforschen, wie verschiedene Fußbewegungen den Hüftkopf in seiner Pfanne beeinflussen können, so dass sich auch das Darmbein (Beckenpfanne) bewegt. Diese überraschend kleinen Bewegungen sind besonders effektiv, um Spannungen in den Beinen und im Beckenboden zu lösen. Ein lustiger Teil in der Mitte: der halbe Spagat, aber keine Sorge, das ist an dieser Stelle für jeden machbar. Ganz zum Schluss rollen wir uns mit Knie und Sprunggelenk in den Händen zur Seite und entdecken, dass dies mit Extension leichter zu bewerkstelligen ist als mit Anspannung des Bauches.

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Leichtigkeit in den Beinen

Leichtigkeit in den Beinen

In der Seitenlage heben wir das obere Bein an und stellen fest, dass es recht schwer zu heben ist. Zunächst heben wir nur die Ferse an, während die Zehen und die Knie noch zusammen sind, wobei sich das Schienbein, der Oberschenkel und minimal das Hüftgelenk drehen. Mit weiteren Tricks wie diesem lernen wir, den Unterbauch loszulassen, die Bewegungen der Darmbeine zuzulassen und die Bewegungen jedes einzelnen Wirbels bis hin zum Nacken zu spüren. Das Ergebnis ist eine Arbeitsteilung im gesamten System, die am Ende das Bein wie Helium nach oben schweben lässt und Leichtigkeit in den Beinen erzeugt.

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Kreise mit den Beinen

Kreise mit den Beinen

Wir greifen die Idee der Froschbewegungen aus der letzten Lektion auf und rutschen diesmal mit einem Fuß nach oben, während der andere Fuß über dem Knie des rutschenden Beins liegt. Auf diese Weise wird das liegende Bein passiv hin- und hergezogen, was die Hüftgelenke befreit. Mit einem Seitenneigungspuzzle machen wir den Brustkorb weicher, damit er später eine spannende Herausforderung unterstützen kann. Wir legen einen Fuß auf das andere Knie, kippen die Beine zur Seite, lassen sie nach unten gleiten, drehen sie auf die andere Seite, lassen sie wieder nach oben gleiten und heben sie dann über den Bauch und auf die andere Seite: Kreise mit den Beinen.

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