In der Rückenlage legen wir einen Fuß auf das andere Knie, senken die Beine und das Becken zu beiden Seiten bis zum Boden ab und erforschen, wie diese Drehungen das Hüftgelenk freier machen können.
Feldenkraisstunden
FeldenkraisstundenIn der Rückenlage legen wir einen Fuß auf das andere Knie, senken die Beine und das Becken zu beiden Seiten bis zum Boden ab und erforschen, wie diese Drehungen das Hüftgelenk freier machen können.
FeldenkraisstundenWie können die Füße vom Gefühl her doppelt so groß wirken, nur weil wir die einzelnen Zehen mit den Fingern spreizen und beugen? Die Zehen sind eigentlich lang, sehr lang. Sie haben die Aufgabe, uns zu stabilisieren, unsere Schritte abzufedern und uns zu mobilisieren. Wie können wir ihre Aufgabe klarer machen?
FeldenkraisstundenIn der Bauchlage stützen wir das Kinn in eine Hand so, wie wir als Kinder auf der Wiese lagen, Schmetterlinge und andere Dinge anschauen. Der Kopf wird wie ein “Steuerungsgriff” für die ganze Wirbelsäule benutzt wenn wir uns von Seite zur Seite über die Schulter schauen. Kann die Brustwirbelsäule weich genug werden, um den Kopf von unten zu stützen?
FeldenkraisstundenEine Erweiterung der Hamstring-Stunde von KW09 2020. Als Hilfsmittel benutzen wir diesmal einen ganz normalen Küchenstuhl (zur Stütze) und einen Bademantelgurt (zum unter den Fuß Legen). Die Muskulatur an der Rückseite der Oberschenkel ist mit dem unteren Rücken eng verbunden. Wenn sich alles verlängert, wird die Muskulatur der Vorderseite, vor allem im Beckenbereich, auch lang und breit.
FeldenkraisstundenIn der Rückenlage die gesamte Länge der Wirbelsäule, vom Kopf bis zum Steißbein durch Heben des Beckens und des Kopfes Wirbel für Wirbel “durchwalzen”. In der Bauchlage (Sphinxposition) die Wirbelsäule in die andere Richtung öffnen. Zum Schluß auf den Knien den Kopf auf der Matte über die Stirn und den Scheitel rollen.
FeldenkraisstundenEine Stunde, die ich immer unterrichten wollte! Auf den Knien stehend legen wir eine Kopfseite auf den Boden (ja!) und rollen in einem Kreis über Wange, Schläfe, Kopfseite und sogar Kiefer. Wir stecken dabei einen Arm unter den Brustkorb und entdecken, wie rund die Wirbelsäule wird, wenn wir uns unter die Achselhöhle schauen. Diese Stunde ist übrigens die Vorstufe zur Judo-Rolle, eine Spaßstunde also.
FeldenkraisstundenWir verschränken die Hände und legen sie auf die Matte über den Kopf. Wer es sich in dieser Position bequemer machen möchte, legt ein Kissen zum Stützen hin. Die Fußsohlen sind zusammen, die Knie nach außen. Aus dieser Position erforschen wir die Seitneigung in allen Bereichen der Wirbelsäule und entdecken dabei, wie stark unsere Mitte eigentlich ist.
FeldenkraisstundenDie Arme über dem Kopf verlängern. Und weil die Arme am Brustkorb hängen, verlängert sich alles andere auch mit, vor allem die seitlichen Rippen, danach das Becken und die Beine. Wir ziehen unseren Kopf in der Längsrichtung nach oben. Zum Schluß ziehen wir uns auch aus dem Prinzenstand ins Stehen – eine tolle, “plattmachende” Stunde.
FeldenkraisstundenIn der Rückenlage erforschen wir die pickende Kopfbewegung der Vögel: Den Schädel vorwärts über die Halswirbeln zu bewegen. Mit den Händen unter dem Rücken eingeschoben wird der Brustkorb eingeladen, sich beweglich zu machen.
FeldenkraisstundenEs ist erstaunlich, wie weich und geschmeidig der Nacken und die Brustwirbelsäule sich machen können. Wir rollen das Becken nach links und rechts und verfolgen die Drehung der Wirbel bis zur Schädelbasis hin. Um uns Klarheit zu verschaffen, nutzen wir auch Seitneigung und Beugen/Strecken in der Kombination mit Drehung.