
Sitzen auf den Fersen
Lange nicht mehr wie ein Kind auf den Fersen gesessen? Die Beweglichkeit der Unterschenkel sowie die Flexibilität der 33 (!) Gelenke im Fuß sorgen für ein bequemes (bequemeres) Sitzen auf den Fersen.

Lange nicht mehr wie ein Kind auf den Fersen gesessen? Die Beweglichkeit der Unterschenkel sowie die Flexibilität der 33 (!) Gelenke im Fuß sorgen für ein bequemes (bequemeres) Sitzen auf den Fersen.

Auf allen vieren stellen wir die Zehen (die Vorderfüße) auf und arbeiten uns dann langsam auf das Hocken auf den Vorderfüßen hin. Die Lektion fördert die Beugung der Zehen, die Flexibilität der Knöchel und die Fähigkeit der Hüfte, sich nach vorne zu beugen. Ob wir dann mit der ganzen Fußsohle auf dem Boden hocken oder nur mit dem vorderen Fuß (Zehen), ist unwichtig.

Es ist schon erstaunlich, dass so kleine Bewegungen so viel lösen können. In der Rückenlage halten wir ein Knie mit beiden Händen und rollen dann das Becken gegen das festgehaltene Bein.

Ich bezeichne selber diese Stunde als “skurril”, einfach weil ich nie auf die Idee gekommen wäre, mich im Seitsitz in die “falsche” Richtung zu drehen, also gegen die Drehrichtung des Beckens. Es stellt sich aber heraus: es geht! Viel Spaß beim Entdecken.

In der Rückenlage rutschen wir die Ferse zum Becken über die Außenseite der Füße. Mit dem Knie nach außen liegend entdecken wir wie mit Hilfe von Drehung, Seitneigung, Beugung und Streckung die Hüftgelenke geschmeidig werden können.

In der Seitlage untersuchen wir die “Lambada”-Bewegung der Hüfte, indem wir das obere Bein gerade strecken und Kreise mit der Ferse auf den Boden malen. Die “Action”, finden wir schnell heraus, passiert im Brustkorb. Die Aufnahme wurde leider bei 46:06 abgebrochen, ich habe das Ende der Stunde nachträglich gesprochen.

KW46 – 2020 – ONLINE-UNTERRICHT: “Wie ein Baby rollen” In der Rückenlage heben wir einen Fuß, zuerst mit der einen Hand, dann mit der anderen. Was muss im Brustkorb passieren, damit wir den Fuß überhaupt erreichen? Nach und nach befreien sich die Hüftgelenke, sodass wir beide Füße mit den Händen halten können. Und dann…strampeln und

Mit den Händen hinter dem Kopf neigen wir uns seitlich und untersuchen dabei verschiedene Kombinationen von Drehung und Beugung. Wir biegen dabei die Wirbelsäule wie eine Banane während die Ellbogen und Knie nach außen liegen und können so herausfinden, welche Wirbel bzw. welche Körperhälfte mehr seitliche Bewegungsfreiheit braucht.

Diese Stunde bietet eine geniale Kombination aus Flexion (oben im Brustkorb) und Extension (im unteren Rücken) – und zwar gleichzeitig. Ein Teilnehmer nannte diese Lektion “Soduko für den Nacken” und entdeckte dabei, dass es bei dieser Lektion gar nicht um klassische Sit-ups geht, sondern vielmehr um die Fähigkeit der Wirbelsäule, sich nach hinten zu runden, und die Fähigkeit der Vorderseite, sich zusammenzuziehen.

Eine sehr verständliche und vom Konzept her klare Stunde, die – vielleicht deshalb – so tief wirkt. Mit einem Bein aufgestellt und dem gegenüber liegenden Arm schräg nach oben rollen wir das Becken und suchen die Verbindung zum Arm. Könnte es sein, dass allein die Drehung der Wirbel eine Streckung des Arms verursachen kann? Wir verstärken den Effekt, indem wir den Arm mit verschiedenen Fingern strecken. Kann die Drehung des Arms das Schulterblatt und das Schultergelenk lockern? Eine Lektion, die die Arme länger und länger macht.
Feldenkraisunterricht mit schwedischem Akzent: Über 180 Audio-Mitschnitte aus vielen Jahren Feldenkraisunterricht habe ich hier gesammelt, hauptsächlich, damit meine Kursteilnehmer aus der Wochenunterricht die Stunden wiederholen können. Wenn meine Feldenkraisstunden online auch dir helfen können, umso besser. Für Deine Wertschätzung bin ich dankbar.

Lange nicht mehr wie ein Kind auf den Fersen gesessen? Die Beweglichkeit der Unterschenkel sowie die Flexibilität der 33 (!) Gelenke im Fuß sorgen für ein bequemes (bequemeres) Sitzen auf den Fersen.

Auf allen vieren stellen wir die Zehen (die Vorderfüße) auf und arbeiten uns dann langsam auf das Hocken auf den Vorderfüßen hin. Die Lektion fördert die Beugung der Zehen, die Flexibilität der Knöchel und die Fähigkeit der Hüfte, sich nach vorne zu beugen. Ob wir dann mit der ganzen Fußsohle auf dem Boden hocken oder nur mit dem vorderen Fuß (Zehen), ist unwichtig.

Es ist schon erstaunlich, dass so kleine Bewegungen so viel lösen können. In der Rückenlage halten wir ein Knie mit beiden Händen und rollen dann das Becken gegen das festgehaltene Bein.

Ich bezeichne selber diese Stunde als “skurril”, einfach weil ich nie auf die Idee gekommen wäre, mich im Seitsitz in die “falsche” Richtung zu drehen, also gegen die Drehrichtung des Beckens. Es stellt sich aber heraus: es geht! Viel Spaß beim Entdecken.

In der Rückenlage rutschen wir die Ferse zum Becken über die Außenseite der Füße. Mit dem Knie nach außen liegend entdecken wir wie mit Hilfe von Drehung, Seitneigung, Beugung und Streckung die Hüftgelenke geschmeidig werden können.

In der Seitlage untersuchen wir die “Lambada”-Bewegung der Hüfte, indem wir das obere Bein gerade strecken und Kreise mit der Ferse auf den Boden malen. Die “Action”, finden wir schnell heraus, passiert im Brustkorb. Die Aufnahme wurde leider bei 46:06 abgebrochen, ich habe das Ende der Stunde nachträglich gesprochen.

KW46 – 2020 – ONLINE-UNTERRICHT: “Wie ein Baby rollen” In der Rückenlage heben wir einen Fuß, zuerst mit der einen Hand, dann mit der anderen. Was muss im Brustkorb passieren, damit wir den Fuß überhaupt erreichen? Nach und nach befreien sich die Hüftgelenke, sodass wir beide Füße mit den Händen halten können. Und dann…strampeln und

Mit den Händen hinter dem Kopf neigen wir uns seitlich und untersuchen dabei verschiedene Kombinationen von Drehung und Beugung. Wir biegen dabei die Wirbelsäule wie eine Banane während die Ellbogen und Knie nach außen liegen und können so herausfinden, welche Wirbel bzw. welche Körperhälfte mehr seitliche Bewegungsfreiheit braucht.

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