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Mit überschlagenen Beinen zur Seite rollen

Mit überschlagenen Beinen zur Seite rollen

“Unser Körper ist ein Wunder der Ingenieurskunst, wenn wir es zulassen!” So eine Teilnehmerin am Ende dieser Stunde in der Rückenlage. Wir schlagen ein Bein über das andere, legen ein Arm nach oben und senken langsam die Beine zur Seite. Dabei dreht sich die Wirbelsäule nach und nach, die Rippen gehen mit und das Gewicht verlagert sich zur Seite. Wir finden heraus, wie wir uns dann mühelos und ohne Muskelaufwand auf die Seite rollen können, so dass der Kopf auf dem Arm landet. Wie kommen wir dann genau so leicht wieder auf den Rücken? Es ist das Spiel mit Gewichten, Hebeln und Timing dass uns erlaubt, ohne Muskelkraft zu rollen.

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Verlängern der Diagonalen

Verlängern der Diagonalen

Auf dem Rücken liegend bringen wir die Arme und Beine in eine X-Form, so dass wir die beiden Diagonalen im Körper erfahren können. Langsam, in kleinen, elastischen Bewegungen, verlängern wir eine Diagonale in beide Richtungen. Welche Körperteile drehen sich dabei und in welche Richtung? Wenn wir den Arm und das Bein gegen Ende der Verlängerung auch noch einen Zentimeter anheben, wie bewegen sich dann die proximalen Teile des Körpers, also die mittleren Körperteile? Diese Lektion perfektioniert die Organisation der Wirbelsäule und des Rumpfes und sorgt für eine aufrechte und stabile Haltung.

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Den Arm auf dem Schulterblatt parken

Den Arm auf dem Schulterblatt “parken”

In der Rückenlage “parken” wir die Arme senkrecht (zur Decke) auf den Schulterblättern und suchen nach der optimalen Statik, damit der Arm von alleine im Lot steht. Wir heben dabei den gestreckten Arm, lassen ihn dann zu Boden fallen und “parken” ihn somit auf dem Schulterblatt. Durch kreisende Armbewegungen werden wir uns der Form der Schulterblätter bewusst. Durch das Verschränken der Finger und das Ausstrecken der Arme zur Seite erreichen wir auch eine größere Beweglichkeit im Brustkorb.

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Kleben der Lunge

Kleben der Lunge

In dieser ruhigen und introspektiven Lektion stellst du dir das Innere deiner Lunge vor, Abschnitt für Abschnitt. Nach nur 20 Minuten wird die Lunge viel größer sein, was letztendlich beweist, dass die Gedanken die Macht haben, den Körper zu verändern, indem sie sich einfach konzentrieren und vorstellen. Während des Prozesses werden alte und neue neuronale Netze aktiviert und gebildet, die die Atmung im Alltag verbessern werden. Die Rippen lockern sich, die Wirbelsäule wird fein aktiviert und der ganze Brustkorb fühlt sich groß und frei an. Die Lektion enthält eine kleine Bewegungsaktivierung, um das Liegen zu erleichtern.

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Der Kopf ins Tor (AY132)

Der Kopf ins Tor, Vorbereitung auf die Judorolle

Der Kopf ins Tor (Vorbereitung auf die Judorolle) ist eine anspruchsvolle Lektion, die voraussetzt, dass man sich auf den Knien abstützen kann. Die Auswirkungen auf den Nacken und die Brustwirbelsäule sind jedoch von grundlegender Bedeutung. In der Kampfsportszene nennt man diese Übung die “Baby-Judorolle”, aber die Lektion konzentriert sich nur auf den Anfang der Rolle, was bedeutet, dass wir nie zum eigentlichen Überrollen kommen. Das sichere Rollen über die Schulter mit zur Seite gedrehtem Kopf erfordert eine geschmeidige Beweglichkeit von Nacken und Wirbelsäule, die wir langsam und vorsichtig auf allen Vieren erkunden.

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Rollen mit dem Fuß oder Knie in der Hand

Rollen mit dem Fuß oder Knie in der Hand

Weiche, nachgiebige und gelenkige Wirbel und Rippen sorgen in dieser Lektion dafür, dass wir uns mühelos auf die Seite rollen können, so als würden wir uns im Bett im Schlaf umdrehen. Wir unterteilen unsere proximalen Körperteile (Rumpf und Becken) in Sektionen, die wir nach und nach spüren und als Gelenke benutzen. In der Rückenlage, mit dem Knie in einer Hand, bewegen wir zunächst das Bein zur Seite und spüren, ob sich die Abschnitte des Brustkorbs allmählich einordnen, hinlegen und mitkommen, ohne zu „bremsen“. Wenn alles entspannt bleibt, kann uns das Gewicht des Beins allein durch die Hebelwirkung zur Seite rollen. Das Gleiche versuchen wir am Ende mit dem Fuß in der Hand.

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Auf die Ellbogen stützen

Auf die Ellbogen stützen und runden

Auf die Ellbogen stützen und runden ist eine Feldenkrais-Lektion zur optimalen Stütze des Kopfes durch Mobilisierung der Brustwirbelsäule. Der größte Teil der Stunde findet in Rückenlage statt, mit Atmung und Rundung des Rückens durch Hochrollen des Beckens und langsames Anheben des Kopfes. Wir mobilisieren die Brustwirbelsäule indem wir den Kopf und das Becken anheben. Wir legen die Hände hinter den Rücken und rollen das Becken und den Kopf von Seite zu Seite, um die Schultern zu befreien. Gegen Ende stützen wir uns auf die Ellbogen, was eine Rundung der gesamten Wirbelsäule erfordert, vor allem aber im Bereich der Brustwirbelsäule, damit der Kopf von unten gestützt wird.

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Hände hinter dem Rücken

Die Hände hinter dem Rücken halten

Zuerst legen wir uns auf den Bauch, legen eine oder beide Hände auf den Rücken und heben die Ellbogen nach hinten. In der Rückenlage legen wir so eine Hand hinter den Rücken und schauen, wie weit wir die Hand kopfwärts schieben können. Indem wir uns ein wenig drehen und rollen, helfen wir dem Schulterblatt, der Bewegung nachzugeben. In Rückenlage, die Arme über dem Kopf, beugen wir den Ellbogen und legen die Hand hinter den Nacken, um sie zwischen den Schulterblättern nach unten zu schieben. Erst am Ende legen wir die Hände komplett hinter den Rücken, eine von oben und eine von unten.

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Zwischen den Schulterblättern absinken

Zwischen den Schulterblättern absinken

Etwa 15 Minuten nach Beginn der Lektion zeige ich den Teilnehmern ein Video, in dem erklärt wird, wie sich die Brustwirbelsäule biegt, wenn wir uns auf die Unterarme stützen. Das Video hilft dabei, das Prinzip dieser Lektion zu verstehen, nämlich wie die Brustwirbelsäule dem Nacken helfen kann, den schweren Kopf zu stützen, wenn wir die Wirbelsäule zwischen den Schulterblättern absenken und nach oben schauen. Erstaunlicherweise lindert diese Lektion auch Schmerzen im unteren Rücken, ganz im Gegensatz zu dem, was man erwarten könnte.

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Atem befreien

Atem befreien, die Wirbelsäule lösen

In verschiedenen Positionen füllen wir die Bauch- und Beckenräume mit einem Atemzug, ziehen sie dann nach oben in den Brustkorb und schieben sie zurück in den Bauchraum. Dieser Vorgang kann auch ohne Anhalten des Atems erfolgen, indem man die Bauchfell- oder Rippenmuskulatur ausdehnt, bis eine Art Schaukel oder Wippe entsteht, die einer sanften Welle durch den Körper gleicht. Somit können wir von innen heraus den Atem befreien, die Wirbelsäule sanft lockern und den Brustkorb voluminöser und größer machen.

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Feldenkrais-Lektionen online - kostenlose Audioanleitungen

Feldenkraisunterricht mit schwedischem Akzent: Über 180 Audio-Mitschnitte aus vielen Jahren Feldenkraisunterricht habe ich hier gesammelt, hauptsächlich, damit meine Kursteilnehmer aus der Wochenunterricht die Stunden wiederholen können. Wenn meine Feldenkraisstunden online auch dir helfen können, umso besser. Für Deine Wertschätzung bin ich dankbar.

Sphinx

Die Sphinx – sich auf die Ellenbogen stützen

“Die Sphinx – sich auf die Ellenbogen stützen”: Die Augen steuern alle unseren Bewegungen, so auch wenn wir den Kopf in der Bauchlage heben. Erstaunlicherweise tut diese Stunde etwas Fundamentales für den unteren Rücken, obwohl sie für viele nicht immer so bequem ist. Andere berichten, dass sie viel aufrechter in der Brustwirbelsäule werden, was den

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Arm und Hand hinter dem Kopf

Arm und Hand hinter dem Kopf

In der Seitenlage, mit den Beinen wie eine Schere, eins nach hinten, eins nach vorne gestreckt, lösen wir unsere Schulterblätter, ohne groß was mit dem Arm zu tun. Einmal liegt der obere Arm nach unten hinter dem Rücken, einmal nach oben hinter dem Kopf.

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Langer runder Rücken

Langer, runder Rücken

Sich nach hinten runden zu können setzt eine Verkürzung/Komprimierung der Vorderseite voraus. Beides ist nicht immer eine Selbstverständlichkeit. Mit sanften Bewegungen “verführen” wir unser Gehirn und unseren Körper, die Extensoren im Rücken zu verlängern und rollen dann am Ende aus dem Sitzen auf den Rücken und dann wieder hoch.

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Hüftgelenke

Hüftgelenke PUR

In der Rückenlage rutschen wir die Ferse zum Becken über die Außenseite der Füße. Mit dem Knie nach außen liegend entdecken wir wie mit Hilfe von Drehung, Seitneigung, Beugung und Streckung die Hüftgelenke geschmeidig werden können.

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Die Beckenuhr und die Augen - Illustration einer Feldenkraislektion

Die Beckenuhr und die Augen

KW49 2020 – Feldenkrais-Lektion online: Die Beckenuhr und die Augen “Die Beckenuhr und die Augen”: Einer der “most basic” Feldenkraisstunden ist die Beckenuhr. Hier habe ich Bewegungen mit den Augen mit eingebunden, um die Verbindung zwischen Becken und Kopf noch deutlicher zu machen, für dich und dein Gehirn: Die Beckenuhr und die Augen.mp3

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Ferse kreiseln

Mit der Ferse kreiseln

In der Seitlage untersuchen wir die “Lambada”-Bewegung der Hüfte, indem wir das obere Bein gerade strecken und Kreise mit der Ferse auf den Boden malen. Die “Action”, finden wir schnell heraus, passiert im Brustkorb. Die Aufnahme wurde leider bei 46:06 abgebrochen, ich habe das Ende der Stunde nachträglich gesprochen.

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Babyroll

Wie ein Baby rollen

KW46 – 2020 – ONLINE-UNTERRICHT: “Wie ein Baby rollen” In der Rückenlage heben wir einen Fuß, zuerst mit der einen Hand, dann mit der anderen. Was muss im Brustkorb passieren, damit wir den Fuß überhaupt erreichen? Nach und nach befreien sich die Hüftgelenke, sodass wir beide Füße mit den Händen halten können. Und dann…strampeln und

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Seitneigung

Seitneigung in der Rückenlage

Mit den Händen hinter dem Kopf neigen wir uns seitlich und untersuchen dabei verschiedene Kombinationen von Drehung und Beugung. Wir biegen dabei die Wirbelsäule wie eine Banane während die Ellbogen und Knie nach außen liegen und können so herausfinden, welche Wirbel bzw. welche Körperhälfte mehr seitliche Bewegungsfreiheit braucht.

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Kopf diagonal heben

Den Kopf diagonal heben (und zur Seite)

Diese Stunde bietet eine geniale Kombination aus Flexion (oben im Brustkorb) und Extension (im unteren Rücken) – und zwar gleichzeitig. Ein Teilnehmer nannte diese Lektion “Soduko für den Nacken” und entdeckte dabei, dass es bei dieser Lektion gar nicht um klassische Sit-ups geht, sondern vielmehr um die Fähigkeit der Wirbelsäule, sich nach hinten zu runden,

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Halbbrücke

Mit der Hand hinterm Rücken die Halbbrücke leicht machen

Unsere Schulterblätter sind mit unzählige Muskeln an den Rippen befestigt, oft “frieren” diese fest. Wir legen eine Hand hinter den unteren Rücken und drehen das Becken in beiden Richtungen. Die Halbbrücke, in der ein Bein aufgestellt wird und dieselbe Hand neben dem Kopf mit den Fingerspitzen Richtung fußwärts, hilft das Schulterblatt die Bewegung nach oben

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Kopf zur Seite fixiert

Kopf zur Seite fixiert, das Becken rollen

Kaum eine Stunde macht den Nacken so frei wie diese. In der Rückenlage klären wir zunächst den Unterschied zwischen Rollen und Drehen des Kopfes. Mit dem Kopf um seine Achse gedreht, “fixieren” wir mit dem Gewicht der Arme den Kopf und rollen dann das Becken in beiden Richtungen. Wie kooperieren dabei die Rippen mit der

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Großer Kreis mit dem Arm

Großer Kreis mit dem Arm

Aus der Rückenlage drehen wir uns mit dem Gewicht des Beins auf die Seite: Wir kippen es quer über den Körper auf die andere Seite, so dass der gesamte Oberkörper folgt. In einer Reihe von Armbewegungen erkunden wir dann den Bewegungsumfang der gesamten (!) Schulterblätter und drehen uns am Ende der Lektion irgendwie viel leichter

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Schulterblatt-Knie-Schaukel

Die Schulterblatt-Knie-Schaukel

In der Seitlage, unteres Bein gerade, oberes Bein angewinkelt auf dem Boden liegend, drehen wir uns nach hinten und versuchen, mit dem Arm senkrecht in Richtung Decke, das Schulterblatt im Kontakt mit dem Boden zu bringen. So entsteht eine “Schaukel”, in der abwechselnd das Knie und das Schulterblatt den Boden berührt.

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Arme verlängern

Die Arme über die Finger verlängern

Eine sehr verständliche und vom Konzept her klare Stunde, die – vielleicht deshalb – so tief wirkt. Mit einem Bein aufgestellt und dem gegenüber liegenden Arm schräg nach oben rollen wir das Becken und suchen die Verbindung zum Arm. Könnte es sein, dass allein die Drehung der Wirbel eine Streckung des Arms verursachen kann? Wir

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Die Zehen verschränken

Wie können die Füße vom Gefühl her doppelt so groß wirken, nur weil wir die einzelnen Zehen mit den Fingern spreizen und beugen? Die Zehen sind eigentlich lang, sehr lang. Sie haben die Aufgabe, uns zu stabilisieren, unsere Schritte abzufedern und uns zu mobilisieren. Wie können wir ihre Aufgabe klarer machen?

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Kinn Hände Feldenkrais

Das Kinn in die Hände stützen

In der Bauchlage stützen wir das Kinn in eine Hand so, wie wir als Kinder auf der Wiese lagen, Schmetterlinge und andere Dinge anschauen. Der Kopf wird wie ein “Steuerungsgriff” für die ganze Wirbelsäule benutzt wenn wir uns von Seite zur Seite über die Schulter schauen. Kann die Brustwirbelsäule weich genug werden, um den Kopf

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Hamstrings Feldenkrais

Schinkenstränge Teil II (Hamstrings)

Eine Erweiterung der Hamstring-Stunde von KW09 2020. Als Hilfsmittel benutzen wir diesmal einen ganz normalen Küchenstuhl (zur Stütze) und einen Bademantelgurt (zum unter den Fuß Legen). Die Muskulatur an der Rückseite der Oberschenkel ist mit dem unteren Rücken eng verbunden. Wenn sich alles verlängert, wird die Muskulatur der Vorderseite, vor allem im Beckenbereich, auch lang

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Wirbelsäule flexibel

Die Wirbelsäule flexibel machen (und integrieren)

In der Rückenlage die gesamte Länge der Wirbelsäule, vom Kopf bis zum Steißbein durch Heben des Beckens und des Kopfes Wirbel für Wirbel “durchwalzen”. In der Bauchlage (Sphinxposition) die Wirbelsäule in die andere Richtung öffnen. Zum Schluß auf den Knien den Kopf auf der Matte über die Stirn und den Scheitel rollen.

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Wange Knie

Auf der Wange und den Knien

Eine Stunde, die ich immer unterrichten wollte! Auf den Knien stehend legen wir eine Kopfseite auf den Boden (ja!) und rollen in einem Kreis über Wange, Schläfe, Kopfseite und sogar Kiefer. Wir stecken dabei einen Arm unter den Brustkorb und entdecken, wie rund die Wirbelsäule wird, wenn wir uns unter die Achselhöhle schauen. Diese Stunde

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Arme Kreis

Arme und Beine in einem Kreis, Seitneigen

Wir verschränken die Hände und legen sie auf die Matte über den Kopf. Wer es sich in dieser Position bequemer machen möchte, legt ein Kissen zum Stützen hin. Die Fußsohlen sind zusammen, die Knie nach außen. Aus dieser Position erforschen wir die Seitneigung in allen Bereichen der Wirbelsäule und entdecken dabei, wie stark unsere Mitte

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Arme über Kopf

Die Arme über dem Kopf verlängern

Die Arme über dem Kopf verlängern. Und weil die Arme am Brustkorb hängen, verlängert sich alles andere auch mit, vor allem die seitlichen Rippen, danach das Becken und die Beine. Wir ziehen unseren Kopf in der Längsrichtung nach oben. Zum Schluß ziehen wir uns auch aus dem Prinzenstand ins Stehen – eine tolle, “plattmachende” Stunde.

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Bauchlage Nacken frei

In der Bauchlage den Nacken frei machen

Es ist erstaunlich, wie weich und geschmeidig der Nacken und die Brustwirbelsäule sich machen können. Wir rollen das Becken nach links und rechts und verfolgen die Drehung der Wirbel bis zur Schädelbasis hin. Um uns Klarheit zu verschaffen, nutzen wir auch Seitneigung und Beugen/Strecken in der Kombination mit Drehung.

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Schulterblätter

Die Möglichkeiten der Schulterblätter

Diese Stunde findet in der Seitlage statt. Wir drehen uns mit den einen Arm nach hinten bis er senkrecht steht und erforschen die Bewegungsspanne des Schulterblattes, in allen Richtungen. Dabei stellen wir fest, dass ein freies Schulterblatt die Rotation in der Brustwirbelsäule verbessert.

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Balance

Balance beim asymmetrischen Heben des Beckens

Wie kann man sich in zwei (oder mehr) Richtungen gleichzeitig verlängern? In der Rückenlage denken wir unsere Mittellinie lang, während wir ein Bein nach unten und nach vorne verlängern. Dann die asymmetrische Version: mit einem Fußknöchel auf dem anderen Knie liegend, heben wir das Becken und finden über den Brustkorb/Schultergürtel die Balance. (AY340, Simpler thighs)

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Hamstrings

Schinkenstränge Teil I (Hamstrings)

Inspiriert von Falk Peddersens Hamstring Lessons habe ich eine Stunde entwickelt, in der wir einen Gurt (Bademantelgurt, Schal, Karategurt) unter den Fuß legen, um dann in der Rückenlage das mehr oder wenige ausgestreckte Bein flexibler und beweglicher zu machen, damit sowohl die Muskulatur der Oberschenkel-Rückseiten als auch der Rücken länger werden.

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Paradoxes Atmen

Paradoxes Atmen

An der Atmung sind nicht nur das Zwerchfell, sondern 22 Muskeln beteiligt. In verschiedenen Positionen setzen wir diese Muskeln bei der Atmung ein, um den Brustkorb zu erweitern und eine Verbindung mit dem Beckenboden zu suchen. Die Lektion hat das Potenzial, suboptimale Atemgewohnheiten aufzudecken.

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Selbstumarmung

Die optimale Selbstumarmung

Wir umarmen uns, drehen und rollen uns zur Seite, um zu verstehen, wie der Komprimierung im oberen Teil des Brustkorbs zu einer Öffnung der Rippen, einer Lockerung der Schultern und einem flacheren Kontakt mit dem Boden führen kann. (AY230 with variations)

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Die Ferse in der Hand

Die Ferse in der Hand – Teil 2

Die gleiche Lektion mit einer anderen Struktur und völlig neuen Schwerpunkten. Wir bewegen uns, spüren, fühlen und denken über die Möglichkeiten der Wirbelsäule nach, sich in drei Dimensionen zu bewegen, um den Griff nach unten zur Ferse, praktisch hinter dem Rücken, zu ermöglichen.

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Ferse in Hand

Die Ferse in der Hand – Teil 1

Nach meiner Fortbildung in Stockholm mit Olena Nitefur bin ich inspiriert, eine neue Unterrichtsstrategie auszuprobieren. Das Ergebnis, wie jemand aus der Gruppe die Stunde zusammenfasste: “Mehr Denken und weniger Tun”. Auf dem Rücken, die Beine aufgestellt, greifen wir nach der Ferse und erkunden das seitliche Beugen, Drehen und Strecken, das mit dieser Bewegung einhergeht.

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Geigenarme

Geigenarme

In dieser Lektion verwandeln wir die Arme in eine Geige, wobei ein Arm vor dem Körper über den anderen gleitet. Die Bewegungen weiten den Schultergürtel, entlasten die Schulterblätter und erleichtern das Strecken der Arme über Kopf. (Violin arms)

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Brustbein, Illustration Feldenkraisübung

Der flexible Brustkorb

Ich habe viele Lieblingsstunden und jetzt habe ich eine neue! Die eigenen Rippen und das Brustbein sanft und behutsam in verschiedene Richtungen schieben, das bringt einen erstaunlichen Effekt. So weich kann mein Brustkorb werden.

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Ein Becken mit einer Uhr davor | Feldenkraisübung Beckenuhr

Die Feldenkrais Beckenuhr

Eine der wirksamsten Stunden aller Feldenkrais-Lektionen ist die Beckenuhr. In der Rückenlage stellen wir uns eine Uhr hinter dem Becken vor, als lägen wir mit dem Becken auf einer Uhr, die auf die Matte gedruckt ist. Wer in der Lage ist, sein Becken präzise entlang der Stunden der Uhr zu rollen, kann sich auch im

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Stuhl Wirbelsäule Feldenkrais

Auf einem Stuhl sitzend die Wirbelsäule neigen und drehen

Diese Lektion bietet eine Reihe hervorragender Werkzeuge zur Selbsthilfe! Wer sich im Alltag nicht zwischendurch auf den Boden legen kann – z.B. im Büro -, kann sich auch im Sitzen auf einem Stuhl wunderbar ausrichten. Diese Lektion bringt deine Sitzknochen ins Bewusstsein und richtet deinen Kopf und Oberkörper mühelos über dem Becken aus.

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Zunge Feldenkrais

Zunge, Kiefer, Augen

Die Kiefermuskulatur ist der zweitstärkste Muskel des menschlichen Körpers (nur die Gebärmutter ist stärker!). Dann kommt noch die Zunge dazu, ein Muskel, der viel länger und dicker ist, als wir glauben. Was haben die Augen damit zu tun? Und wie wirken sich Zungen-, Kiefer- und Augenbewegungen auf den Nacken aus?

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Beine beugen

Die Beine durch Beugen strecken

Eine anspruchsvolle Stunde – nachher steht man auf und die Beine bleiben liegen! Wer hätte gedacht, dass wir durch Beugen bzw. den Rücken nach hinten Runden, auch die sog. “Schinkenstränge” (Oberschenkelrückseite) länger machen können? Ein sehr interessanter Ansatz für die Hüftgelenke, die Beine und den unterem Rücken – viel Spaß dabei!

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Die Fäuste rollen

Die Fäuste rollen

KW36- 2019: “Die Fäuste rollen” (Rolling the fists). In der Rückenlage, die Arme zur Seite ausgestreckt, rollen wir die Fäuste, Arme und den ganzen Schultergürtel in vielen, spannenden Differenzierungen. Eine schöne Stunde für Nacken und Schulter.

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zur seite fallen

Zur Seite fallen

Eine klassiche Extensor/Flexor-Stunde mit ein paar neuen “Twists”. Wir schlagen in der Rückenlage ein Bein über das andere, legen die Handflächen aneinander, strecken die Arme in Richtung Decke, und machen dabei ein paar magische Sachen, bis wir langsam und kontrolliert ganz auf die Seite rollen können – und dann genau so langsam und kontrolliert zurück!

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Öl fließt, Illustration Feldenkraisübung

Die Hüftgelenke ölen und längen

KW19- 2019: “Die Hüftgelenke ölen und längen” (AY269 – Hip joints by way of lengthening): In der Rückenlage machen wir Beinbewegungen (Außen- und Innenrotation), die am Ende ein Gefühl bewirken, als würden die Beine liegen bleiben wenn wir aufstehen (!): Die Hüftgelenke ölen und längen.mp3 (Variation der Stunde AY268, Charlie Murdach on YouTube)

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Eine Uhr hinter dem Brustkorb und Diagonalen

Eine Uhr hinter dem Brustkorb und Diagonalen

KW37 2018 – Feldenkrais-Lektion online: Eine Uhr hinter dem Brustkorb und Diagonalen “Variation of AY82 – Clock behind the chest and diagonals”. Ich habe mir diese Variation der Beckenuhr ausgedacht, um zu klären, wie die Diagonalen sich “verhalten”, wenn wir die Uhr in allen möglichen Richtungen ausmalen. In dieser Stunde legen wir die Uhr auch unter den

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Eine Uhr vor dem Gesicht

Eine Uhr vor dem Gesicht (plus Beckenuhr)

KW36 2018 – Feldenkrais-Lektion online:  Eine Uhr vor dem Gesicht AY82 – A clock in front of the face”. Eine der absoluten Standards in der Feldenkrais-Welt, die Becken-Uhr, die Nasen- und die Hinterkopf-Uhr. Es stellt sich heraus, dass alles miteinander verbunden ist: Was unten im Becken passiert, überträgt sich über die Wirbelsäule bis zum Kopf

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Mit überschlagenen Beinen zur Seite rollen

Mit überschlagenen Beinen zur Seite rollen

“Unser Körper ist ein Wunder der Ingenieurskunst, wenn wir es zulassen!” So eine Teilnehmerin am Ende dieser Stunde in der Rückenlage. Wir schlagen ein Bein über das andere, legen ein Arm nach oben und senken langsam die Beine zur Seite. Dabei dreht sich die Wirbelsäule nach und nach, die Rippen gehen mit und das Gewicht verlagert sich zur Seite. Wir finden heraus, wie wir uns dann mühelos und ohne Muskelaufwand auf die Seite rollen können, so dass der Kopf auf dem Arm landet. Wie kommen wir dann genau so leicht wieder auf den Rücken? Es ist das Spiel mit Gewichten, Hebeln und Timing dass uns erlaubt, ohne Muskelkraft zu rollen.

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Verlängern der Diagonalen

Verlängern der Diagonalen

Auf dem Rücken liegend bringen wir die Arme und Beine in eine X-Form, so dass wir die beiden Diagonalen im Körper erfahren können. Langsam, in kleinen, elastischen Bewegungen, verlängern wir eine Diagonale in beide Richtungen. Welche Körperteile drehen sich dabei und in welche Richtung? Wenn wir den Arm und das Bein gegen Ende der Verlängerung auch noch einen Zentimeter anheben, wie bewegen sich dann die proximalen Teile des Körpers, also die mittleren Körperteile? Diese Lektion perfektioniert die Organisation der Wirbelsäule und des Rumpfes und sorgt für eine aufrechte und stabile Haltung.

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Den Arm auf dem Schulterblatt parken

Den Arm auf dem Schulterblatt “parken”

In der Rückenlage “parken” wir die Arme senkrecht (zur Decke) auf den Schulterblättern und suchen nach der optimalen Statik, damit der Arm von alleine im Lot steht. Wir heben dabei den gestreckten Arm, lassen ihn dann zu Boden fallen und “parken” ihn somit auf dem Schulterblatt. Durch kreisende Armbewegungen werden wir uns der Form der Schulterblätter bewusst. Durch das Verschränken der Finger und das Ausstrecken der Arme zur Seite erreichen wir auch eine größere Beweglichkeit im Brustkorb.

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Kleben der Lunge

In dieser ruhigen und introspektiven Lektion stellst du dir das Innere deiner Lunge vor, Abschnitt für Abschnitt. Nach nur 20 Minuten wird die Lunge viel größer sein, was letztendlich beweist, dass die Gedanken die Macht haben, den Körper zu verändern, indem sie sich einfach konzentrieren und vorstellen. Während des Prozesses werden alte und neue neuronale Netze aktiviert und gebildet, die die Atmung im Alltag verbessern werden. Die Rippen lockern sich, die Wirbelsäule wird fein aktiviert und der ganze Brustkorb fühlt sich groß und frei an. Die Lektion enthält eine kleine Bewegungsaktivierung, um das Liegen zu erleichtern.

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Der Kopf ins Tor (AY132)

Der Kopf ins Tor, Vorbereitung auf die Judorolle

Der Kopf ins Tor (Vorbereitung auf die Judorolle) ist eine anspruchsvolle Lektion, die voraussetzt, dass man sich auf den Knien abstützen kann. Die Auswirkungen auf den Nacken und die Brustwirbelsäule sind jedoch von grundlegender Bedeutung. In der Kampfsportszene nennt man diese Übung die “Baby-Judorolle”, aber die Lektion konzentriert sich nur auf den Anfang der Rolle, was bedeutet, dass wir nie zum eigentlichen Überrollen kommen. Das sichere Rollen über die Schulter mit zur Seite gedrehtem Kopf erfordert eine geschmeidige Beweglichkeit von Nacken und Wirbelsäule, die wir langsam und vorsichtig auf allen Vieren erkunden.

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Rollen mit dem Fuß oder Knie in der Hand

Rollen mit dem Fuß oder Knie in der Hand

Weiche, nachgiebige und gelenkige Wirbel und Rippen sorgen in dieser Lektion dafür, dass wir uns mühelos auf die Seite rollen können, so als würden wir uns im Bett im Schlaf umdrehen. Wir unterteilen unsere proximalen Körperteile (Rumpf und Becken) in Sektionen, die wir nach und nach spüren und als Gelenke benutzen. In der Rückenlage, mit dem Knie in einer Hand, bewegen wir zunächst das Bein zur Seite und spüren, ob sich die Abschnitte des Brustkorbs allmählich einordnen, hinlegen und mitkommen, ohne zu „bremsen“. Wenn alles entspannt bleibt, kann uns das Gewicht des Beins allein durch die Hebelwirkung zur Seite rollen. Das Gleiche versuchen wir am Ende mit dem Fuß in der Hand.

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Auf die Ellbogen stützen

Auf die Ellbogen stützen und runden

Auf die Ellbogen stützen und runden ist eine Feldenkrais-Lektion zur optimalen Stütze des Kopfes durch Mobilisierung der Brustwirbelsäule. Der größte Teil der Stunde findet in Rückenlage statt, mit Atmung und Rundung des Rückens durch Hochrollen des Beckens und langsames Anheben des Kopfes. Wir mobilisieren die Brustwirbelsäule indem wir den Kopf und das Becken anheben. Wir legen die Hände hinter den Rücken und rollen das Becken und den Kopf von Seite zu Seite, um die Schultern zu befreien. Gegen Ende stützen wir uns auf die Ellbogen, was eine Rundung der gesamten Wirbelsäule erfordert, vor allem aber im Bereich der Brustwirbelsäule, damit der Kopf von unten gestützt wird.

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Hände hinter dem Rücken

Die Hände hinter dem Rücken halten

Zuerst legen wir uns auf den Bauch, legen eine oder beide Hände auf den Rücken und heben die Ellbogen nach hinten. In der Rückenlage legen wir so eine Hand hinter den Rücken und schauen, wie weit wir die Hand kopfwärts schieben können. Indem wir uns ein wenig drehen und rollen, helfen wir dem Schulterblatt, der Bewegung nachzugeben. In Rückenlage, die Arme über dem Kopf, beugen wir den Ellbogen und legen die Hand hinter den Nacken, um sie zwischen den Schulterblättern nach unten zu schieben. Erst am Ende legen wir die Hände komplett hinter den Rücken, eine von oben und eine von unten.

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Zwischen den Schulterblättern absinken

Zwischen den Schulterblättern absinken

Etwa 15 Minuten nach Beginn der Lektion zeige ich den Teilnehmern ein Video, in dem erklärt wird, wie sich die Brustwirbelsäule biegt, wenn wir uns auf die Unterarme stützen. Das Video hilft dabei, das Prinzip dieser Lektion zu verstehen, nämlich wie die Brustwirbelsäule dem Nacken helfen kann, den schweren Kopf zu stützen, wenn wir die Wirbelsäule zwischen den Schulterblättern absenken und nach oben schauen. Erstaunlicherweise lindert diese Lektion auch Schmerzen im unteren Rücken, ganz im Gegensatz zu dem, was man erwarten könnte.

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schmerzfreies Sitzen

Stabiles und
schmerzfreies Sitzen

Sonntag, 12. Februar

So., 12. Februar

Ich möchte gerne am Intensivkurs teilnehmen:

Entspannter Kiefer & Nacken

Entspannter
Kiefer und Nacken

Sonntag, 26. Februar

So., 26. Februar

Ich möchte gerne am Intensivkurs teilnehmen:

Befreie Deinen Atem

Befreie Deinen Atem

Sonntag, 03. Dez.

Ich möchte gerne am Intensivkurs teilnehmen:

Fantastische Füße

Sonntag, 12. März

Ich möchte gerne am Intensivkurs teilnehmen:

Skoliose ausgleichen

Sonntag, 15. Dezember

Sonntag, 15. Dez.

Ich möchte gerne am Intensivkurs teilnehmen:

Leichter im Garten

Sonntag, 07. Mai